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Die Geschichte erzählt von den Bemühungen, die innere Isolation der festgefahrenen
Lebenswege zu überwinden. Die Anstrengungen der Helden werden belohnt. Ein
kleiner Kreis von Menschen, die sich an einem Ort einfinden, der nicht gesucht werden
kann, an dem man einfach "ankommt", reflektiert die eigenen Lebenswege und
gescheiterten Versuche. Beweggründe, die häufig verdrängt werden, finden in einer
heiteren Atmosphäre ohne Argwohn und Zweifel den längst fälligen Ausdruck. Die Welt
aus Sehen und Begreifen, gefolgt von intensiven Gesprächen aller Beteiligter, erzeugt
eine Aufbruchstimmung, die die Barrieren aus der Vielfalt der Jahre zu überwinden
vermag. Der Ort ist die Zeit, die genutzt wird!
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Die Offenheit im Bemühen umeinander ist der Beginn für den gedanklichen Aufbruch,
der in einer Welt der Gefühle und Hingabe mündet und dabei die Skepsis sanft beiseite
räumt.
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Unterschiedliche Konstellationen sorgen ständig dafür, dass nie das passiert, was der
Leser erwartet. Ständig ist die eigene Beweglichkeit gefordert und man kann sich
wunderbar überprüfen. Man verfängt sich an seinen eigenen Grenzen. Der Charme der
Geschichte ist nicht aufgesetzt, hinter aller Freizügigkeit steht eine Erkenntnis: Die
Aufrichtigkeit der Gedanken führt zur Auflösung der Knoten im Gehirn und mündet erst
dann in gedanklicher, emotionaler und körperlicher Nähe.
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Man kann sich in allen Personen ein bisschen wiedererkennen, es gibt also nicht "die"
Identifikationsfigur. Vielleicht ist alles nur ein Traum, aber jeder, der sich einlässt, wird
sich erinnern.
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"Der Text ist nicht bloß eine Geschichte über Sehnsucht. Er ist eine Herausforderung,
ein Geschenk, eine Chance.", sagte eine Leserin.
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Jack fährt ans Meer.
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"Ich wusste, dass Sie eines Tages ankommen würden. Wie schön, dass es heute
soweit ist." Caroline begrüßt Jack und entführt ihn mit diesen Worten in die Welt der
Sinne.
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